U21 WM Live mit Gioia Vetterli und Nils Stump

19. & 20 Oktober

Der Judo Club Uster

klein anfangen - GROSS rauskommen

Der Judo Club Uster darf auf ein breites und sehr aktives Mitgliedernetz zählen. Mit über 400 Mitgliedern zählt der Judo Club Uster zu den grössten Judo Clubs in der Schweiz. Dank der Unterstützung zahlreicher Trainerinnen und Trainer sowie freiwilligen Helferinnen und Helfer gelingt es dem Judo Club Uster immer wieder sowohl sportlich mit Spitzenleistungen zu brillieren als auch neben den Matten mit abwechslungsreichen Aktivitäten den Mitgliedern ein spannendes Programm anzubieten.

Wir bieten ein breites Programm im Bereich Judo und Ju- Jitsu für Kinder ab 5 Jahren bis für Erwachsene ins hohe Alter.

Uster ist zudem Stützpunkt des Nationalen Leistungszentrum Zürich. Viele Athleten sind Mitglieder im Nationalkader und kämpfen regelmässig an Europa - und Weltcup Turnieren.

Das Damen Team des Judo Club Uster ist mehrmaliger Schweizer Mannschafts Meister und kämpft in der Nationalliga A, der höchsten Schweizer Liga.

Das Herren Team ist 2015 in die National Liga A aufgestiegen und die Heimkämpfe sorgen regelmässig für sportliche Höhepunkte in Uster.

Die Jugendteams gehören über Jahre hinweg zu den erfolgreichsten Judo Teams in Zürich.

Der Judo Club Uster ist Ausrichter eines Elite Europa Cup Turniers, den Swiss Judo Open.

In den pdfStatuten erfahren Sie mehr über die gesetzlichen Grundlagen unseres Vereins.

 

 

Geschichte

14.12.1964 Peter Ott (Initiant) gründet zusammen mit 24 anderen Personen den Judo Club Uster (nachstehend JCU genannt).
1965 Der JCU nimmt im   Frühling in den neuen Fitness-Räumlichkeiten der Sauna Oberland den Trainingsbetrieb auf. 48 Personen trainieren Judo.
1966 Der JCU richtet sein Dojo in den Zivilschutzräumen der Schulhäuser Gschwader und ab April 1967 Niederuster ein.
1968 Es werden erste  Ju-Jutsu Kurse angeboten.
1971 Nationaltrainer Ceré   Gauch kann als Trainer für die Wettkampftrainings engagiert werden. Damit   leitet der JCU eine wichtige Epoche ein, die für die Entwicklung des   technischen Niveaus entscheidend ist.
1972 Ceré Gauch wird vom Schweizerischen Judoverband als Delegationsleiter der Judokas für die   Olympiade in München gewählt.Der JCU führt im November   die Kantonalmeisterschaften durch.
1973 Die Stadt Uster baut   die Zivilschutzanlage der Städtischen Werke an der Dammstrasse. Der JCU darf,   für damalige Verhältnisse, grosszügige Räumlichkeiten beziehen und verfügt   als einer der einzigen Judo Vereine in der Schweiz über zwei Tatamiflächen.   Der selbst finanzierte und getätigte Umbau der rohen Betonräume stellt eine   enorme Belastung für den noch kleinen Verein dar. Zusammen mit 200 Gästen   wird der Einzug gebührend gefeiert.Im Mai wird in der Stadthalle eine Jugend- und Juniorenmeisterschaft durchgeführt.Der JCU verfügt bereits über eine ansehnliche Grösse, sodass ein Sekretariatsbetrieb   eingeführt wird.

1974

Der JCU, mit Peter   Ott an der Spitze, initiiert zusammen mit anderen grossen Sportvereinen ProSport   Uster (als lose Interessengemeinschaft), um gemeinsame Ziele besser   koordinieren zu können. Diesem Zusammenschluss ist Erfolg beschieden: Die   Projekte „Leichtathletik-Stadion“ und „Dreifachturnhalle Buchholz“ lassen   sich realisieren.

Es werden erste Aikido-Kurse angeboten.

Der JCU engagiert   sich bereits jetzt auch für die Stadt: Die Judokas brechen im Rahmen eines   von Peter Ott organisierten Wettbewerbs mit anderen Vereinen die alte   Toilettenanlage beim Bahnhof ab. Derjenige Verein, welcher innerhalb einer bestimmten Zeit am meisten Abbruchmaterial „erarbeitet“ gewinnt. Ines Torelli   moderiert den Anlass.

1975

Die Mitglieder des JCU bauen und betreiben am Usterfest eine Sesselbahn vom Stadthaus zum   Schloss. Die Bauten sind dermassen ein Erfolg, dass sie drei Wochen stehen   bleiben und in der ganzen Deutschen Schweiz ein Echo finden. In dieser Zeit werden Hunderte von Personen befördert.

1975-1979

Die beiden JCU-Mitglieder, Ceré Gauch und Max Etter, erhalten, zusammen mit anderen Judogrössen der   Schweiz, vom Schweizerischen Judoverband und von der Eidg. Sportschule   Magglingen den Auftrag, das Sportfach Judo im Rahmen von J+S aufzubauen und   eine Leiter-Dokumentation und -Ausbildung zu erstellen. Für den JCU bedeutet   dies eine grosse Ehre, denn es ist ein Zeichen dafür, dass zwei äusserst   kompetente Judokas in Uster beheimatet sind.

1976

Anlässlich eines   Wettbewerbs findet der JCU sein neues und heute noch gültiges Vereinssignet.Die Kampfmannschaft  des JCU steigt für eine Saison in die höchste Nationalliga auf.Der JCU führt   erstmals das Chlausturnier für die Schüler und Jugendlichen ein.

1977

Am Sonnenblumenfest   betreibt der JCU zusammen mit dem Eishockey Club Uster erstmals den   Schifflibach. Mit grossen Armee-Gummibooten (Pontonierboote) werden Hunderte   von Personen auf dem Aabach quer durch Uster transportiert. Der Schifflibach   ist die Attraktion des Festes.

1978

Ceré Gauch baut eine   Behinderten-Sportgruppe auf.

1979

Das Hikiwake   (Clubzeitschrift) wird als regelmässig erscheinendes Informationsheft ins   Leben gerufen. Unter der engagierten Leitung von verschiedenen  „Chefredaktoren“ werden zwei Mal jährlich Informationen und Berichte in   Heftform an alle Mitglieder, Gönner, Sponsoren und andere Interessierte   abgegeben.

1980

Nach einigen internen   Querelen, sowie finanziellen und administrativen Unzulänglichkeiten wird der   Jahresbericht 1979 an der a.o. GV nicht abgenommen, was schlussendlich zum   Rücktritt von fast allen Vorstandsmitgliedern führte.

1981

Der JCU führt am 7.   September zum ersten Mal das Herbstturnier durch, damals noch ein Regionales   Turnier mit den Clubs von Volketswil und Wetzikon. Neben Einzelwettkämpfen   wurde auch ein Mannschaftswettbewerb durchgeführt. Insgesamt nahmen 85   Wettkämpfer teil. In den Folgejahren bis 1983 wurde der Anlass sukzessive   ausgebaut, sodass der JCU nach einigen Jahren Übung 1984 das erste Nationale   Herbstturnier ins Leben rufen konnte.

1982

Ceré Gauch wird im Halbamt als fester Trainer angestellt. Damit kann der JCU das   Trainingsangebot massiv ausweiten.

1982-1989

Der Zürcher Kantonale   Judoverband (ZKJV) gründet unter der Leitung von Vreni Rothacher (ehem.   Europameisterin) ein Nachwuchskader (Shiai-Team). Ceré Gauch ist im   Trainerteam. Der Nachwuchs des JCU ist stets gut vertreten.

1983

Am Stadtfest   organisiert der JCU alleine den Fahrbetrieb auf dem Schifflibach. Etwa 3000   Personen werden von der Steigstrasse in den Stadtpark transportiert, darunter   sogar eine ganze Hochzeitsgesellschaft.

Alberto Toledo,   ehemaliger spanischer Spitzenringer, baut im JCU mit viel Engagement eine   J+S-Gruppe (Jugend + Sport) auf. Damit legt er den Grundstein für die   fundierte, technische und methodische Ausbildung der heutigen Trainergeneration.

1984

Der JCU feiert im   Stadthofsaal zusammen mit mehreren hundert Gästen und Zuschauern sein   20-jähriges Jubiläum mit einer grossen Budogala. Neben nationalen Grössen aus   allen möglichen Budosportarten begeistert auch Judo-Olympiasieger Jürg Röthlisberger   das Publikum.

Das erste Nationale Ustermer Herbstturnier wird durchgeführt. Heute ist das Nationale   Herbstturnier eines der grössten und am besten organisierten Judoturniere der   Schweiz (Aussage des Schweiz. Judoverbandes).

Der JCU eröffnet auf Grund der regen Nachfrage in Mönchaltorf eine Filiale für Schülertrainings.

1985

Der Schifflibach des JCU stellt wiederum die Attraktion am Stadtfest dar. Mit grossem personellen   Einsatz wird unter der Leitung von Fritz Gloor und Peter Ott während mehreren   Tagen auf- und abgebaut, sowie der Aabach gesäubert. Die Besucher sind   begeistert.

1986

Der Schweizerische Judoverband lanciert am 13. September als PR-Aktion in der ganzen Schweiz den   Tag des Judo. Uster wird als einer von fünf Standorten ausgewählt und der JCU   bietet während mehreren Stunden auf dem Stadthausplatz attraktive   Demonstrationen. Unter anderem ist die Damennationalmannschaft anwesend.

Der JCU verliert mit Jost Müller (Autounfall) ein sehr engagiertes und wichtiges Vorstandsmitglied.

1987

Am Stadtfest organisiert der JCU wiederum den Fahrbetrieb auf dem Schifflibach. Abermals wagen Tausende von Personen den feuchten Riverraft quer durch Uster.

Der JCU gewinnt den erstmals ausgeschriebenen Sportförderpreis des Anzeigers von Uster (Wert:   1000.-). Alberto Toledo und Ceré Gauch werden für ihre langjährige Aufbauarbeit im Bereich Behindertensport ausgezeichnet.

1988

Gisela Hämmerling   gewinnt die Bronzemedaille an den Europameisterschaften in Pamplona, Kathrin   Kraus-Ott holt am British Open (A-Turnier auf WM-Niveau) den ausgezeichneten   zweiten Platz. Mit Olivier Cantieni hat der JCU den ersten Herren Elite   Schweizermeister. Der JCU gewinnt fortan jedes Jahr mehrere SEM-Medaillen.

1989

Am Stadtfest betreibt   der JCU eine Sake-Bar im Stadtparkweiher. Dazu wurde eigens ein 40 Tonnen   Schiff vom Walensee in den Stadtpark transportiert.

Das Projekt Dojo   Hasenbühl wird initialisiert. Der JCU plant im Schulhaus-Erweiterungsbau der   Primarschule ein neues Dojo. Mit einem Rekurs von Nachbarn wird das Projekt abgeschossen. Der JCU verliert 50'000 Franken, und damit sein halbes   Vereinsvermögen.

Das Schweizerische   Olympische Komitee (SOK) und der Landesverband für Sport (SLS) vergeben   erstmals die Schweizer Vereins-Trophy. Der JCU gewinnt einen   Anerkennungspreis von 1’000 Franken.

1990

Der Dojobau ist nach   wie vor das dringlichste Problem. Im Rahmen eines neuen Projektes wird an der   a.o. GV das Dojo Gerbestrasse angenommen.

Der JCU gewinnt die mit 10'000 Franken dotierte Vereins-Trophy für sein herausragendes Vereinsmanagement. Der Preis ist für den Dojobau sehr willkommen.

Der Schweizerische   Judoverband gründet im Rahmen des Ressorts Spitzensport regionale   Nachwuchskader. Als einer der Trainer vom Stützpunkt 4 wird Ceré Gauch   selektioniert.

1991

Der Schweizerische   Judoverband (SJV) verleiht Peter Ott den 2. Dan und Ceré Gauch den 3. Dan   ehrenhalber. Beide werden für ihre langjährigen grossen Verdienste für die   regionale und nationale Entwicklung des Judo geehrt.

Die Genossenschaft Trainingscenter Judoclub Uster wird gegründet.

1992

Am 1. April findet der Spatenstich zum neuen Dojo an der Gerbestrasse statt.

Der JCU gründet zusammen   mit einigen anderen grossen Sportvereinen ProSport Uster. Peter Ott,   damaliger JCU-Präsident, wird als der geistige Vater von ProSport bezeichnet.

Gisela Hämmerling qualifiziert sich im Judo als erste Frau der Schweiz für die Olympischen Spiele in Barcelona.

1993

Im Oktober weiht der   JCU nach eineinhalb Jahren Bauzeit sein eigenes Dojo ein, eines der   modernsten Trainingszentren in der Schweiz. Die Baukosten belaufen sich auf   ca. 1.1 Millionen Franken. Die Mitglieder des JCU leisteten über 3500   Fronstunden und realisierten den kompletten Innenausbau selber. Für diese   Leistung erhält der JCU eine Auszeichnung von ProSport Uster.

1994

Das Dojo bewährt sich sehr. Der Trainingsbetrieb kann auf mittlerweile 33 Einheiten ausgebaut werden.

Der JCU kann sich   nach drei intensiven Baujahren wieder mehr den sporttechnischen Belangen   widmen. Mit insgesamt 21 Medaillen an den Schweizermeisterschaften (Wettkampf   und Kata) nimmt der JCU mittlerweile eine nationale Spitzenposition ein.

1995

Zusammen mit dem Kantonalen Judoverband organisiert der JCU die Schweizermeisterschaften der   Kata in Greifensee.

Der erste grosse Umbau im Dojo ist fällig. 35 Tonnen Material werden für den neuen   Tatami-Unterbau verwendet und es wird wiederum in Fronarbeit erledigt.

Mit zwei Teilnehmern   an der Jugend-Olympiade stehen zwei Ustermer im Rampenlicht: Thilo Pachmann   und Sandra Pfyffer bringen den Namen Uster raus in die Welt.

Sämtliche seriösen Anbieter von Frauen-Selbstverteidigung organisieren sich unter dem neuen Qualitätslogo PALLAS. Der JCU engagiert sich von Anfang an.

1996

Weil der   ursprüngliche Organisator der Schweizer Katameisterschaften sich kurzfristig   zurückzieht, springt der JCU zusammen mit dem Kantonalverband ein.

Auch für das   regionale Qualifikationsturnier für die Schweizer Einzelmeisterschaften wird   kurzfristig ein neuer Organisator gesucht. Der JCU integriert diesen Anlass   ins etablierte nationale Herbstturnier.

Das Angebot des JCU erweitert sich laufend. Neu wird ein Mutter-Kind-Turnen eingeführt.

Organisatorisch   verlagert der JCU seinen Fokus mehr in die wichtige technisch Ausbildung der   Trainer. Die neue Ausbildungsempfehlung des Verbandes wird im JCU eingeführt.

1997

An den Schweizermeisterschaften stellt der JCU mit 16 Medaillen einen neuen Rekord   auf.

An der Jugend-Olympiade sichert sich Denise Flachsmann den siebten Schlussrang.

Das polysportive Sommercamp von Kathrin Kraus-Ott wird ein Renner und begeistert alle.

Der JCU engagiert   sich erneut für die gesamtschweizerische Trainerausbildung und beteiligt sich   bei der Überarbeitung der über 20-jährigen J+S-Unterlagen.

1998

Der JCU organisiert zusammen mit dem Kantonalen Judoverband bereits zum dritten Mal innerhalb der letzten   vier Jahre die Schweizermeisterschaften in der Kata.

Die Medaillenflut an den Schweizermeisterschaften hält an – 15 mal Edelmetall für Uster.

Christian Vetterli erstellt die erste Homepage des JCU (www.judo-club-uster.ch)

1999

Nach zwölf Jahren Pause organisiert der JCU am Stadtfest wieder den Schifflibach. Mit Fritz   Gloor, Peter Ott und Marc Weiss sind drei tatkräftige Leute.

2000

Das  Damen-Wettkampfteam gewinnt den ersten Schweizer-Mannschaftstitel für den   JCU. Die Ustermer Herren aus dem Nationalkader holen sich mit Brugg ebenfalls den Titel.

Peter Ott erhält von der Stadt Uster den erstmals verliehenen ‚Sportpreis der Stadt Uster’.

2001

An den   Schweizereinzelmeisterschaften brillieren unsere Athleten mit der besten   Vereinsbilanz der Geschichte. Drei Meistertitel, ein Vizemeistertitel und  zwei dritte Plätze bringen den JCU auf den dritten Gesamtrang.

Mit Thilo Pachmann und Brigitte Tännler sind zudem gleich zwei Ustermer an der Universade in   Peking vertreten.

2002

Beim 18. Nationalen   Ustermer Herbstturnier verbuchen wir einen neuen Teilnehmerrekord. Mit über   750 Teilnehmenden wird der JCU förmlich überrannt.

2003

Das JCU-Damenteam gewinnt mit einer makellosen Bilanz (keine einzige Begegnung verloren) den   zweiten Titel nach 2000.

2004

Der JCU begeht sein 40-Jahr-Jubiläum und organisiert über das ganze Jahr verteilt viele   verschiedene Aktionen durch.

Thilo Pachmann vertritt die Schweiz an den Europameisterschaften und erreicht den guten 9.  Schlussrang.

2005

Die Gründung des JCU-Powerteams ist ein wichtiger Schritt zur Nachwuchsförderung.

2007

Die erste Special-Olympics Medaille: Silvana gewinnt Olympiagold und den Sportpreis der   Stadt Uster. Ceré Gauch erhält einen Anerkennungspreis für seine Aufbauarbeit.

Kathrin Frey belegt an der Jugend-Olympiade den hervorragenden 7. Schlussrang.

Der JCU gewinnt zum ersten Mal die Ostschweizer Mannschaftsmeisterschaft der Schüler.

2008

Mit Ceré Gauch (73)  und Alberto Toledo (71) gehen zwei jahrzehntelang aktive und engagierte   Trainer in den Ruhestand.

Kathrin Frey und  Fabienne Kocher treten an der Jugend-Europameisterschaft an.

Der JCU gewinnt an den Schweizermeisterschaften am meisten Medaillen aller Vereine.

Thilo Pachmann wird per 01. Januar 2009 in den SJV Zentralvorstand gewählt.

2009

Der JCU ist Gründungsmitglied, Trägerverein und zentraler Trainingsstützpunkt des RLZ.

Der JCU gewinnt die Teamwertung bei der Schweizer Meisterschaft.

Fabienne Kocher (3. Rang U17-Olympiade und Qualifikation U17 WM), Kathrin Frey (7. U21 EM).

2010

Der Judo Club Uster gewinnt den erstmals ausgetragenen Swiss Cup.

Das Damenteam des Judo Club Uster wird Vize Schweizer-Mannschaftsmeister.

Fabienne Kocher gewinnt an der U20 EM die Bronzemedaille. Kathrin Frey wird 5.

Im Erdgeschoss der Liegenschaft wird ein neuer Kraftraum eingerichtet.

2011

U20 EM: 2.Platz   Kathrin Frey, 3.Platz Fabienne Kocher. U20 WM: 3. Platz Fabienne Kocher und   Cheyenne Bienz. Kathrin Frey wird für die Elite WM selektioniert.

Der JCU gewinnt  Silber beim Swiss Cup und die Teamwertung bei der SEM.

Bei den Special Olympics in Athen gewinnt Andreas Gerzner die Silbermedaille.

Der JCU erhält „den anderen Sportpreis“ für seinen ehrenamtlichen Einsatz.

Im Dojo wird mit  einem Erholungs- und Regenerierungsraum ausgebaut.

Silvana Probst, Olympia-Gold Special Olympics, verunglückt tödlich (Bergunfall).

2012

Fabienne Kocher wird an der U20-EM 5. und Nils Stump qualifiziert sich für die U17-EM.

Der JCU verliert mit Alberto Toledo (Krankheit) ein sehr engagiertes Ehrenmitglied.

2013

Fabienne Kocher wird an der U21 EM Europameisterin. An der U21 WM und an der U23 EM erreicht sie   den 3.Platz. Fabienne Kocher gewinnt mit dieser überragenden Leistungsbilanz den   begehrten Sportpreis der Stadt Uster.

Jürg Grob gewinnt den ersten Schweizermeistertitel im Ju- Jutsu Fighting für den JCU.

Die Schüler des JCU gewinnen die OSMM das vierte Mal, das U21 Team den 2. Platz. Das Damenteam   des JCU sicherte sich den 2. Platz. Der JCU gewinnt Swiss Cup Bronze.

Alessandro Trecco und Norbert Vetterli erhalten vom SJV den 6. Dan verliehen.

2014

Der JC Uster lädt zum  traditionellen Kagami Biraki ein. Höhepunkt ist die erstmalige Verleihung   eines 9. Dan in der Schweiz an Eric Hänni.

Fabienne Kocher debütiert an ihrer ersten Elite WM mit dem hervorragenden 7. Platz. Gioia   Vetterli und Andrin Strickler qualifizieren sich für die U18 EM.
Zudem wird Klaus von Stumberg an der Master WM hervorragender 5.

Der Judo Club Uster richtet das Swiss Judo Open und die Schweizer Meisterschaft aus.

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